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28

Sep.
2026
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Moin! ILIAS-Konferenz führte nach Hamburg
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Moin! ILIAS-Konferenz führte nach Hamburg

25 Jahre ILIAS-Konferenzen, aktuelle Entwicklungen rund um ILIAS und ein Thema, das inzwischen kaum noch wegzudenken ist: generative KI. Vom 9. bis 10. September 2026 fand die Internationale ILIAS-Konferenz dort statt, wo die Geschichte der Konferenz einst begann: an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU). Unter dem Motto „25 Jahre ILIAS-Konferenzen – Souverän durch die Zeit“ blickte die Community zurück, diskutierte aktuelle Herausforderungen und warf zugleich einen Blick nach vorn.

25. ILIAS-Konferenz an der Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Für uns begann die Reise nach Hamburg bereits einen Tag früher: mit der Development Conference (DevConf) und der anschließenden Internationalen ILIAS-Konferenz fielen in diesem Jahr gleich zwei wichtige Veranstaltungen der ILIAS-Community zusammen. Und bei beiden spielte generative KI im ILIAS-Kontext eine wesentliche Rolle – in der Softwareentwicklung, beim Testen und natürlich bei der Frage, wie Lernende und Lehrende KI künftig in ILIAS nutzen können. Dabei wurde ebenso deutlich, dass es nicht den einen Weg gibt. Vielmehr werden derzeit unterschiedliche Ansätze erprobt. Die Community steht hier noch am Anfang einer Entwicklung, deren Richtung sich erst allmählich abzeichnet.

Development Conference

Über 100 Teilnehmende kamen zur diesjährigen Entwicklungskonferenz. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Christina Schaefer, Vizepräsidentin für Internationales der HSU, eröffneten Bettina Solzbacher (HSU) und Matthias Kunkel (Geschäftsführer ILIAS open source e-Learning e.V.)  die Veranstaltung.

Von ILIAS 9 bis 13 – und dazwischen jede Menge Entwicklung

Der Vormittag stand zunächst ganz im Zeichen der klassischen Community-Arbeit: aktuelle Entwicklungen, neue Versionen und Projekte, Berichte aus den verschiedenen Arbeitsbereichen und natürlich die Gelegenheit, sich direkt mit anderen Entwickler*innen und Verantwortlichen auszutauschen. Ein Schwerpunkt lag auf den aktuellen und kommenden ILIAS-Versionen 9 bis 13. Für Einrichtungen, die ihre ILIAS-Installation betreiben und aktuell halten, bedeutet die Geschwindigkeit der Releases allerdings auch eine Herausforderung. Gerade der relativ schnelle Wechsel von ILIAS 9 auf 10 und anschließend auf 11 macht deutlich, wie wichtig eine gute Upgrade-Strategie ist – insbesondere mit Blick auf die jeweiligen Supportzeiträume.

Auch aus den unterschiedlichen Bereichen der Community gab es Neuigkeiten: Bei den Testfragen steht ab ILIAS 12 eine Revision an. Diese findet zunächst auf einer Evaluationsinstanz statt und verändert für die Nutzer deshalb wenig – für die Erstellung und Bearbeitung von Testfragen ergeben sich allerdings neue Abläufe. Entsprechend wurde die Community ausdrücklich dazu aufgerufen, die neuen Funktionen ausgiebig zu testen. Auch der bisherige TinyMCE-Editor wird im Zuge dieser Entwicklung entfallen. Wichtig für die IT-Compliance: die Berichte aus den Bereichen Accessibility, Privacy und Security, die zahlreiche Verbesserungen vorstellen konnten. Fortschritte gibt es auch bei der Online-Hilfe Redaktion. Nach Lösung einiger technischer Probleme in ILIAS 10 konnte sie nun bei den Produkten für 11 zügig Fahrt aufnehmen.

Zugleich verdeutlichten die Berichte aber, dass noch eine Menge Arbeit offen ist. Dies betrifft insbesondere den Bereich Security. Mit Blick auf den Cyber Resilience Act (CRA) wurde deutlich, dass auf die ILIAS-Community zusätzliche Anforderungen zukommen – insbesondere bei Sicherheitsprozessen, der Reaktion auf Sicherheitsvorfälle und deren Dokumentation. Die Security Group arbeitet bereits an entsprechenden Strukturen und hat die Sicherheitsdokumentation dahingehend aktualisiert. Gleichzeitig stellt die zunehmende Nutzung generativer KI beim Erstellen von Code und bei der Meldung von Fehlern neue Anforderungen an das Testing: KI-generierte Reports lassen sich nicht immer ohne Weiteres reproduzieren und erschweren damit teilweise die Analyse und Nachstellung von Fehlern.

Für einen besonderen Moment sorgte Max Becker (Databay AG) mit seinem Vortrag „The Challenges are real – but a fork is not the answer“. Seine Auseinandersetzung mit den aktuellen Herausforderungen der ILIAS-Community wurde mit lang anhaltendem Applaus aufgenommen – ein eindrucksvolles Zeichen dafür, wie wichtig die Frage nach dem gemeinsamen Weg für die Community ist.

Projekte, Tests und KI

Am Nachmittag wurden die Programmthemen in mehreren Slots vertieft. Dabei ging es u.a. um große Projekte innerhalb der Community und die Frage, wie diese künftig besser gesteuert, begleitet und abgeschlossen werden können. Auch ILIAS-Testing und adaptive Lernpfade wurden thematisiert. Hinzu kamen Einblicke in aktuelle Projektstände, unter anderem zum vormittags erwähnten OSDN-Projekt (Open Source Development Network), zur Fragenerstellung im Test sowie zur Integration der REST-API (Representational State Transfer – Application Programming Interface), einer Programmierschnittstelle, die es externen Systemen erlaubt, automatisiert und plattformunabhängig Daten mit ILIAS auszutauschen.

Besonders interessant war der Beitrag „ILIAS Activities + AI“ von Daniel Dahme (Qualitus). Er zeigte zwei unterschiedliche Wege auf, wie sich Large Language Models (LLMs) mit ILIAS verbinden lassen.

Der erste Ansatz führt über eine REST-API-Schnittstelle. Der Vorteil: Die Anbindung muss nicht direkt im ILIAS-Kern beziehungsweise in einem konkreten ILIAS-Plugin umgesetzt werden. Gleichzeitig bleibt der Weg flexibel und erlaubt grundsätzlich die Anbindung unterschiedlicher LLM-Modelle. Der zweite Ansatz setzt auf die Integration eines Chatbots. Anders als bei den Chatbots, die auf der ILIAS-Konferenz 2025 in Berlin vorgestellt wurden, steht hier allerdings nicht primär die Kommunikation mit Lernenden im Mittelpunkt. Vielmehr unterstützt der Chatbot bei Verwaltungsaufgaben, etwa beim User- und Kursmanagement. Der Beitrag machte deutlich, wie vielfältig die Möglichkeiten einer künftigen KI-Nutzung rund um ILIAS sein können – und dass verschiedene technische Wege nebeneinander denkbar sind.

Den Abschluss bildete unter anderem das Thema Code-Entwicklung mit KI. In dem Workshop wurde deutlich, wie weit die Entwicklung inzwischen geht: KI kann nicht nur beim Schreiben von Code unterstützen, sondern auch in Test- und Qualitätssicherungsprozesse eingebunden werden. Dabei wurden unter anderem Multi-Agenten-Ansätze und sogenannte Quality Gates betrachtet. Auch Fragen nach automatisiertem End-to-End-Testing, der Abhängigkeit von externen Modellanbietern und der möglichen Rolle lokal betriebener LLMs wurden diskutiert.

Damit war bereits auf der DevConf ein Thema präsent, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Konferenz ziehen sollte: Wie können wir KI nutzen, ohne dabei Handlungssouveränität, Transparenz, Datenschutz und die Kontrolle über unsere eigene Infrastruktur aus der Hand zu geben?

25 Jahre ILIAS-Konferenz: Zurück an den Ursprung

Passender hätte der Veranstaltungsort für das Jubiläum kaum sein können: Die HSU hat die Entwicklung von ILIAS entscheidend geprägt und war bereits Gastgeberin der ersten ILIAS-Konferenz. 25 Jahre später kehrte die Community an diesen Ort zurück. Wer wollte, konnte sich in einer Ausstellung zur Dokumentation der vergangenen Konferenzen einen lebhaften Eindruck verschaffen. Sie illustrierte somit auch das Leitmotiv „25 Jahre ILIAS-Konferenzen – Souverän durch die Zeit“. Rückblick, Gegenwart und Zukunft gehörten damit gleichermaßen zum Programm.

Ausstellung zur Dokumentation der vergangenen Konferenzen

Woher wir kommen – und vor welchen Herausforderungen wir stehen

Wie alles begann…

Wie prägend die HSU für den Start von ILIAS war, veranschaulichte Prof. Dr. em. Wilfried Hesser in seiner Keynote. Er nahm die Teilnehmenden mit auf eine Zeitreise durch 25 Jahre ILIAS an der HSU. Am Anfang standen Überzeugungsarbeit gegenüber der Universitätsleitung, die Einrichtung einer Koordinierungsstelle E-Lernen und die grundlegende Neugestaltung von Lehre und Lernorganisation. Von Beginn an gehörte dazu mehr als die Bereitstellung einer Software. Für den erfolgreichen Betrieb einer E-Learning-Umgebung braucht es auch Beratung, Services und Unterstützung. An der HSU wurde hierfür von Marion Hartung ein entsprechendes Konzept entwickelt und mit Leben gefüllt.

Ebenso früh zeigte sich eine Erkenntnis, die bis heute prägend für ILIAS ist: Gemeinsam geht es besser. Aus ersten Kontakten entstand ein tragfähiges Netzwerk in Deutschland und weit darüber hinaus, das zum Fundament der heutigen ILIAS-Community wurde.

Open Source ist nicht kostenlos

Daran anschließend widmete sich Matthias Kunkel in seinem Vortrag „Challenges in ILIAS Development“ der sogenannten Basispflege – und damit einer Herausforderung, die viele Open-Source-Projekte betrifft: Software kann lizenzkostenfrei nutzbar sein, ist aber deshalb noch lange nicht kostenlos.

Der ILIAS-Verein übernimmt mit den Mitgliedsbeiträgen wichtige Aufgaben: Serverinfrastruktur und IT-Services, die Koordination der Softwareentwicklung, Release- und Testmanagement, Öffentlichkeitsarbeit sowie die Sprachenpflege. Gleichzeitig bleiben viele Aufgaben, die für die langfristige Qualität und Zukunftsfähigkeit der Software entscheidend sind. Diese sind auf weitere Beiträge aus der Community angewiesen. Dazu gehören etwa Bugfixing, Barrierefreiheit, die Einführung neuer UI-Elemente, Pflege und Refactoring, die Entwicklung neuer Features oder auch der Ersatz abgekündigter Features.

Die Botschaft war entsprechend deutlich: Basispflege braucht die Community. Wer digitale Souveränität sichern möchte, muss bereit sein, regelmäßig in die Pflege und Weiterentwicklung der gemeinsam genutzten Software zu investieren. Open Source bedeutet eben nicht, dass keine Kosten entstehen – sondern dass Verantwortung gemeinsam getragen werden kann.

KI & Ethik: Welche Werte bringt KI mit?

Mit der Keynote „KI & Ethik – Werteexport der KI“ von Prof. Roberto Simanowski wechselte der Blick anschließend von der Geschichte der Community zu einer der zentralen Zukunftsfragen digitaler Bildung.

Die Frage nach KI ist dabei längst nicht mehr auf technische Möglichkeiten beschränkt. Wenn generative KI in Lernplattformen integriert wird, geht es auch darum, welche Werte, Annahmen und Entscheidungen in diesen Systemen stecken – und wer darüber bestimmt. Sprache ist dabei das entscheidende Medium. In Simanowskis Keynote wurde deutlich, wie verführerisch die “Sprachmaschinen” Sprache so formen, dass eigenes Denken langsam und unzureichend erscheint. Dabei bleibt es gerade deshalb unverzichtbar: Nur durch eigenes Denken lassen sich automatisierte Outputs kritisch bewerten und gegebenenfalls korrigieren.

Damit war ein Thema gesetzt, das sich am zweiten Konferenztag weiter konkretisieren sollte.

Ein Rezept für barrierefreie Lerninhalte in ILIAS

Das Thema Digitale Barrierefreiheit hat auf den ILIAS-Konferenzen ebenfalls seit vielen Jahren einen festen Platz. So präsentierte Andrea Schmitz (HHU Düsseldorf) zusammen mit Kendra Grotz (FH Dortmund, ILIAS.nrw) vor einem sehr gut gefüllten Seminarraum neue Materialien für Lehrende, ganz nach dem Motto “Befähigung statt Pflichtthema”. Anhand einer Handreichung und einer Checkliste können sie je nach Vorwissen, Zeit und Motivation ihren eigenen Einstieg finden und ihren ILIAS-Kurs anhand der Checkliste überprüfen. Der Gestaltung dieser Dokumente liegen Überlegungen zugrunde, die Komplexität in Bezug auf Barrieren in ILIAS auf das Nötigste zu beschränken. Denn allein bei der Erstellung von Lerninhalten begegnen den Lehrenden Objekt­einstellungen, Auswahl und Anordnung von Unterobjekten und vor allem die Gestaltung mit dem ILIAS-Seiteneditor, inklusive Einbindung von Medien. Bei jedem dieser Schritte können Barrieren für Studierende entstehen, die später mit den Inhalten lernen und interagieren wollen.

Materialien zum Download unter einer OER-Lizenz

Handreichung zur Barrierefreiheit – Leitfaden für inklusive Gestaltung in ILIAS

ILIAS.nrw

KI in ILIAS - aber wie?

Der zweite Konferenztag bot erneut ein breites Spektrum an Vorträgen und Workshops. Die Themenschwerpunkte reichten von Interaktivität und erfolgreichen Lernprozessen über digitale Prüfungen und Barrierefreiheit bis hin zu Schnittstellen, digitaler Souveränität, Open Source und Künstlicher Intelligenz. Besonders spannend war für uns der Blick auf die Prinzipien zum Einsatz von KI in ILIAS.

Prinzipien statt KI-Hype

Alexander Killing (Leifos GmbH) stellte die vom ILIAS-Verein erarbeiteten Prinzipien zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz vor und übertrug sie auf die konkrete Plugin-Entwicklung.

Die Anfang 2026 beschlossenen Prinzipien formulieren unter anderem Anforderungen an Handlungssouveränität, Mehrwert für Lehre und Lernen, Transparenz und Datenschutz, Integrierbarkeit, Offenheit und Nachhaltigkeit. Gerade der Einsatz von KI macht diese Anforderungen noch anspruchsvoller: Datenströme werden komplexer, Inhalte können automatisiert erzeugt werden und KI-Agenten übernehmen zunehmend Aufgaben, teilweise oder vollständig. Damit rückt die Sinnfrage wieder stärker in den Mittelpunkt der Diskussion und somit die Frage, ob alles, was technisch möglich ist, auch automatisch umgesetzt werden sollte.

Prinzipien zum Einsatz von KI in ILIAS (Anmeldung erforderlich)

Auch Dr. Maja Bärenfänger und Mirco Hilbert (Justus-Liebig-Universität Gießen) zeigten, wie aus ersten KI-Pilotprojekten eine nachhaltige universitäre Einführung entstehen kann. Im Mittelpunkt stand dabei die Verbindung von technischer Entwicklung, Qualifizierung und den tatsächlichen Bedarfen aus der Lehre. So können z.B. Dialogformate auf Basis lokaler KI dazu genutzt werden, die systematisch in Sprachmodellen vorhandenen Verzerrungen zu Themen wie Alter, Geschlecht oder kultureller Zugehörigkeit sichtbar werden zu lassen.

Der rote Faden war damit klar erkennbar: KI ist nicht einfach eine weitere Funktion, die man zu ILIAS hinzufügen kann. Es geht um die Frage, wie KI so eingesetzt werden kann, dass sie zu den Grundprinzipien von ILIAS und den Anforderungen guter Lehre passt.

Community Award und Ausblick

Zum Abschluss der Konferenz galt der Dank der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) als Ausrichterin, dem Programmkomitee und den vielen helfenden Händen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Zwei Tage Internationale ILIAS-Konferenz und zuvor die Entwicklungskonferenz haben einmal mehr gezeigt, was die ILIAS-Community auszeichnet: technische Expertise, kreative Leidenschaft, Offenheit nicht nur für neue Ideen, sondern auch für neue Zielgruppen und vor allem der Wille, gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg war hierfür genau der richtige Ort zur richtigen Zeit.

Und immer wieder gibt es Personen oder ganze Teams, die sich bei der Lösung von Aufgaben in besonderer Weise hervorheben. Ein Höhepunkt bleibt deshalb die jährliche Verleihung des ILIAS Community Awards. Seit 2009 zeichnet die Community damit Personen aus, die sich außerordentlich um ILIAS und die ILIAS-Community verdient gemacht haben. In diesem Jahr ging der Award an Michael Jansen (Databay AG). Er wurde  für seine kontinuierliche Arbeit und seine große Hilfsbereitschaft, unter anderem als Mitglied des Technical Boards ausgezeichnet. Da er selbst nicht vor Ort sein konnte, nahm Ingmar Szmais (Databay AG), der ihn nominiert hatte, die Auszeichnung stellvertretend entgegen.

Mit dem traditionellen Ausblick auf die nächste Konferenz endete das Programm. Nachdem die ILIAS-Konferenz in diesem Jahr zum Jubiläum an ihren Ursprungsort nach Hamburg zurückgekehrt war, bleibt der Austragungsort für 2027 noch offen. Traditionell findet jede zweite oder dritte Konferenz außerhalb Deutschlands statt – wir dürfen also gespannt sein, wohin die ILIAS-Community im kommenden Jahr reisen wird.

Wo trifft sich die ILIAS-Community im nächsten Jahr?
ILIAS Konferenz 2026

Vergangene ILIAS-Konferenzen auf unserem Blog

2025 in Berlin 

2024 in Graz

2023 in Köln

2022 in Bologna

Headerbild von: ILIAS Kompetenzzentrum
Fotos von: Markus Kroll, Thomas Langkau, Kendra Grotz

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Auf nach Hamburg! Die ILIAS-Konferenz 2026 steht bevor

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